Rhätische Bahn in Bilthoven

Rund Weihnachten 2013 haben wir angefangen mit der Bau von einer Anlage als Mittelpunkt: Die Rhätische Bahn, alles in einem Geschäftsraum im Bilthoven. "Wir" sind mit drei: Paul hat viel Kenntis von RhB und hilft wo möglich, Bart für der Details, Oberleitung und bauen der Baupaketen, und Henk für alle Scenery, Planung und andere Details. Alle fahrenden Wagen und Lokomotiven kommen von Paul's Sammlung. Wir drei sind ein komplettes Team und Alle gleich gesinnt.

Die Anlage ist eine lange kurvenreiche Kreis mit Bahnhof Filisur und Serneus. Von Filisur aus kann man fahren in Richtung Wiesen was ist ausgebildet wie ein zweigleisige Schattenbahnhof unter der Landschaft. Zwei Pendelzüge fahren hin und her im full-automatic. Der andere Strecke geht durch Wald und an Felsen vorbei im Tunnel, wo er an der andere Seite beim Zementübergabe aus kommt. Hier kann man rangieren. Weiter geht's im nächsten Tunnel und wir erreichen Serneus. Hier ist es möglich einen Gegenzug zu passieren. Auch hier ist rangieren möglich beim Kopfgleis, unter dem Bockkran. Dann geht es wieder weiter, nächster Tunnel, wo wir können abbiegen in den neungleisigen Schattenbahnhof. Hier stehen die Züge und warten bis nächste Arbeit. Wann wir nicht abbiegen kommen wir bei ein noch nicht fertig gemacht Teil der Anlage. Hier gehts mit raume Kurve zurück zum Filisur. Erst noch wieder in eine Tunnel, über ein Brücke über ein Wasserfall, und an eine Bauernhof vorbei.
Hier ist der Heuernte jetzt angefangen. Der Kühe sind noch im Sommerwiese und sollen bald nach unten gebracht werden. Im Filisur fahren wir noch Hotel Grischuna vorbei und erreichen der Bahnhofsgleise. Serneus und Filisur sind so weit wie möglich nachgebaut wie es im Wirklichkeit war im 70/80-er Jahren. Dabei sind auch nicht vorbildgerechte Teile gemacht, wie der Dorf oben Filisur, die Strecke zum Serneuz, und dass Teil beim Wasserfall. Dies Teil ist das Stammnetz.

Vom Schattenbahnhof können wir auch zum zweiten Teil fahren: der Bernina Bahn. Dann gehts von Schattenbahnhof durch ein Helix zum Alp Grüm. Auch hier ist rangieren und passieren des Gegenzüge möglich wie in echt. Dann durch der bekannteste Kurve der Bernina Bahn nach unter und gehen wir zum zweiten mahl am Bahnhof vorbei, Tunnel in und aus und wieder mit sicht auf Bahnhof Alp Grüm. Dann erreichen wir Cavaglia. Nach warten der Gegenzüge fahrt es weiter zum zweiten Schattenbahnhof, special gemacht für der Bernina Bahn, und auch mit neun Gleisen ausgerüstet. Der Bernina Bahn kann im full-automatic gefahren werden. Der Neigung der Strecke unter Alp Grüm ist 6% und kann mit alle Bernina Triebwagen und Lokomotiven gefahren werden, komplett mit Vorbild gerechte Zuggarnituren. Jetzt bekommt Alp Grüm sein Grünkleid und Details, Felsen und Hang sind fertig. Mit einige Monate gehen wir anfangen zum dritten Teil der Anlage.

Das dritte Teil soll bestehen aus Bahnhof Wiesen, mit Bärentritt und Brücke über der Römerweg, der Brücke bei Tavernase und Bahnhof Ardez und Disentis, so wir auch ein Stück FO nachbilden können. Leider ist kein Raum um der höchste Brücke der RhB zu bauen: der Wiesener Viadukt. Alles ist noch im Stadium "Planung".

Der Anlage sind Teile der Rhätische Bahn, zusammengebaut zu ein Modelllandschaft: so könnte es gewesen sein. Wir bilden der Wirklichkeit nach wie möglich und machen es zusammen mit Fantasie. Der ganze Anlage soll Ruhe sein: kein helle Farben, kein helle Lichter, kein bewegliche teilen welche nicht mit der Bahn zu tun hat, Scenery und Bahnhofsplanen rund Jahre 1980, wann Romantik noch verbunden war mit der Bahn. Alles im Herbst. Für das Material ist die RhB wirklich eines schönes Vorbild: alt und neu fahren durcheinander, und dass gibt Abwechslung auf der Bahn. Aber auch hier kommt dass Rote Kleid von viel Wagen und Triebfahrzeuge im Grünen gut aus, dann stimmt das Bild. Und das ist wofür wir Dreien uns der Mühe machen.

Wir wünschen viel Spass beim gucken der Bilder.

Text:
Paul van Westrhenen
Bart Verkuyssen
Henk van Scherpenzeel

Fotos:
Menso van Westrhenen